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Was mir meine zufriedenen Kurseltern rückmelden, möchte ich hier gerne preisgeben:

Liebe Karin,

für uns war der Zwergensprachekurs zum einen eine Bereicherung, weil wir den Austausch mit gleichaltrigen Babys und anderen Mamis/Papis sehr genossen haben und andererseits hat es uns eine Möglichkeit eröffnet mit unserer Tochter zu kommunizieren und sie zu verstehen, noch bevor sie die ersten Worte sagen konnte. Gerade die Entscheidungsmöglichkeiten beim Essen, ob sie noch mehr essen will, oder fertig ist, finde ich persönlich ganz wichtig für das Kind, aber auch für die Eltern.

E. zeigt jetzt auch immer mehr. Nun ist auch noch das Zeichen für Schnuller und Hubschrauber in ihren „Wortschatz“ aufgenommen worden. Ich finde es Tag für Tag entzückend wie sie mit uns kommuniziert und freue mich sehr, dass wir diesen Kurs gemacht haben.

K

Liebe Karin,

die Zeichensprache erleichtert nicht nur uns, den Eltern, sondern sicherlich auch unserem Sohn das Leben. Bevor er noch sein erstes Wort „Papa“ aussprechen konnte, konnte er schon grundlegendes wie. Hunger, Durst, mehr, fertig, usw kommunizieren. Außerdem ist es wunderbar in seine Welt durch die vielen Zeichen eintauchen zu können.

J

Hallo Karin,

der Mehrwert ist für mich, dass ich meinem noch nicht sprechenden Kind eine Sprache gebe, die wir beide verstehen. Die Zeichen ergänzen wunderbar Gestik und Mimik und führen schneller zum Ziel. Mein 7 Monate altes Baby ist total glücklich, wenn ich verstehe, dass es Milch trinken möchte. Er kann es noch nicht zeigen, aber er kennt das Zeichen und reagiert, wenn ich es zeige.

D

Wir besuchten regelmäßig mit unserer Tochter das Musivana. Dort wird gesungen, getanzt und musiziert. Als unsere Tochter dann schon älter war, dachten wir uns, wir könnten auch einmal mit ihr am Samstag Nachmittag die Kasperl-Vorführung im Musivana besuchen.

Wir waren dort, aus unserer Sicht hat es unserer Tochter gut gefallen. Als wir dann das Musivana verlassen haben, fängt sie bitterlich zu weinen an. Ich fragte sie: „N., was ist denn los? Warum weinst du?“ N. schaute mich mit traurigem Gesicht an und zeigt das Zeichen für „mehr“ und dann das Zeichen für „Musik“.

Sie war es also nicht gewohnt, im Musivana bei einer Kasperltheatervorstellung zu sein. Sie wollte einfach nur Musik hören und singen. Ohne Handzeichen wäre ich nie darauf gekommen, was sie uns wirklich mitteilen wollte.

K

Liebe Karin!

Der „Mehrwert“, mit meiner Tochter L. Babyzeichen zu verwenden, ist, dass ich mit ihr kommunizieren und sie verstehen kann, BEVOR sie sprechen lernt. Wenn sie abends zum Beispiel weinerlich ist, kann sie mir zeigen, dass sie ihren Hasen gern ins Bett mitnehmen möchte. Oder sie kann mir zu verstehen geben, wann sie Milch trinken möchte. Oder sie kann mir zeigen und „sagen“, dass sie vor dem Bohrer Angst hat. Oder sie kann mir von ihrem Spielplatz-Ausflug mit Oma „erzählen“: dass sie rutschen und schaukeln war, dass sie andere Kinder gesehen hat, dass sie die Enten gefüttert hat, dass sie gespielt hat. Oder sie kann mir voller Stolz die „Maus“ im Bilderbuch zeigen. Ich finde es so schön, dass sie mir mit knapp zwei Jahren so viele Dinge mitteilen kann….ohne Babyzeichen ein Ding der Unmöglichkeit! Babyzeichen sind genial und ich finde, dass sie den Alltag mit Kind noch schöner und auch einfacher gestalten!

S

Ich würd sagen, dass die Kommunikation (non-verbal und verbal) einfach intensiv(er) ist, und somit auch eine positive Wirkung auf die Eltern-Kind-Beziehung hat 🙂

C

Liebe Karin,

für mich und für uns hatten die Zwergensprachekurse in vielerlei Hinsicht einen Mehrwert:

Erstens beschäftigt man sich ausgiebig mit dem Thema Kommunikation mit Kindern und das ist auf jeden Fall für alle Eltern spannend. Zweitens waren für mich die Zwergensprachestunden immer auch Exklusivzeit mit X., was ich auch sehr schön fand. Drittens vernetzt man sich durch den Kurs auch mit anderen Eltern und Kindern 🙂

Der größte Mehrwert im Alltag sind dann natürlich die Zeichen an sich, die es vor allem bei abstrakten Begriffen sehr viel einfacher machen so zu kommunizieren, dass es weniger Frustration gibt.

Das wären meine Gedanken zum Thema 🙂

Alles Liebe!!!

D

Liebe Karin,

der Zwergensprachekurs war für M. und mich eine Bereicherung und hat uns sehr viel Spaß bereitet. Angefangen hat M. mit „nochmal“ und „genug“. Danach kam ihre Begeisterung für Tiere, welche sie mittlerweile schon fast alle zeigen und zum Teil schon sagen kann. Das ist fließend ineinander übergegangen, eine Bestätigung, dass die Zeichen meine Tochter beim Lernprozess unterstützt haben.

Die größte Hilfe war für mich das „Töpfchen“-Zeichen. Neuerdings erfindet sie sogar Zeichen für Dinge, die sie noch nicht benennen kann, was mich total amüsiert. Zum Beispiel, wenn sie „WindelWandel“ spielen will, macht sie mit ihren Händen das Spiel nach.

Liebe Grüße

L

Liebe Karin,

jetzt ist es schon eine Weile her, dass unser Kurs bei dir geendet hat und seit ein paar Wochen verwendet L. rund um die Uhr seine Lieblingszeichen: „Nochmal“, „Essen“ und „Wo?“

Der Mehrwert ist offensichtlich:

Wenn ihm etwas gefällt, dann kann er uns sagen, dass das so ist und das schafft schon einiges mehr an Zufriedenheit. Wenn er hungrig ist, müssen wir nicht mehr raten, was er wollen könnte, sondern können gleich darauf reagieren und Versteckspiele werden durch das Zeichen „Wo?“ viel lustiger.

Vielen Dank nochmal für den tollen Kurs, wir haben jedenfalls viel daraus mitgenommen 🙂

V

Liebe Karin!

Der Mehrwert besteht für mich darin, dass ich merke wie viel Freude es E. macht, wenn wir wissen was sie uns erzählt oder was sie gerade möchte.
Außerdem besuchen wir den Kurs so gern, weil es einfach Spaß macht gemeinsam zu singen und zu tanzen und dabei die Fortschritte der einzelnen Kinder mitzuerleben.

J

Liebe Karin,

unser Mehrwert war, dass S. bereits einige Sachen vorm Reden kommunizieren lernte. Außerdem ist das Spielen mit anderen Kindern in der Gruppe für die Kleine auch gut gewesen.

Liebe Grüße

J

Liebe Karin,

es hat den Wert, dass sich das Baby schon sehr früh einfach ausdrücken kann auch wenn es nur ein einziges Zeichen ist.

M. zeigte „mehr“ oder „nochmals“ gegen Ende des Zwergensprachekurses und sie konnte uns dadurch viel mitteilen. „nochmal“ schaukeln, „weitermachen“, „mehr Essen“. Es hat unserer Kommunikation auf jeden Fall sehr gut getan und sie sicher auch erleichtert.

J